Verstärkung für das EDV-Team der Bergkamener Schulen

Mit seinem Kollegen David Heinsch hat sich IT-Experte Marcel Laube schon bei seinem vorherigen Arbeitgeber jahrelang das Büro geteilt – dass die Zwei nun wieder Schreibtisch an Schreibtisch sitzen und an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, kann nur von Vorteil sein, finden sie.

Das Projektziel: Die Vernetzung der Bergkamener Schulen und das möglichst mit einheitlichem Standard. Während David Heinsch schon seit Anfang des Jahres seine Ideen zur perfekten Digitalisierung der zwölf Einrichtungen nach und nach umsetzt, ist Marcel Laube seit Mitte September mit dabei. Der gelernte Energieanlagenelektroniker ist derzeit noch überwiegend damit beschäftigt, sich ein konkretes Bild von der digitalen Lage der Schulen zu machen.

Das funktioniert am besten, indem er sich vor Ort einen Überblick verschafft. Da gerade neue Präsentationsmittel – u.a. für digitale Tafeln – bewilligt sind, nutzt Marcel Laube die Bestandsaufnahme in den Schulen, um Einrichtungen und Gegebenheiten rund um das digitale Netz näher kennen zu lernen. „Die Grundversorgung muss stimmen“, erklärt Marcel Laube das Zusammenspiel. „Um die Informationstechnologie der Schulen zu zentralisieren und auch WLan in den Klassen anbieten zu können, benötigen wir eine strukturierte Verkabelung als Basis.“

Unter anderem auch Dank des BreitBand-Projektes des Bergkamener Eigenbetriebs liegen immer mehr der benötigten Glasfaserkabel längst an den Schulen. Sobald die Inhouse-Verkabelung dort abgeschlossen ist, sind die beiden IT-Experten dem Ziel ein großes Stück näher. Aber: „Vor den allgemeinen Lieferproblemen sind auch wir nicht gefeit“, bedauert Marcel Laube. „Engpässe gibt es nicht nur bei Kleinigkeiten, auch mit der Beschaffung der Endgeräte hakt es ein wenig. “

Der Freude an seiner neuen Aufgabe tut dies jedoch keinen Abbruch: Marcel Laube geht gerne andere Wege: „Neue Technologien faszinieren mich, alles, was neu ist, macht besonderen Spaß.“